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14/07/2011 / jasminhamadeh

Rollenkonflikte? Ja! Nein! (auf dem Weg zum besseren Menschen) / Community? Ja bitte!

und ich dachte, ich hätte meinen letzten OpCo11-Post schon geschrieben…

Aber dann schau ich mir die Aufzeichnung von Mittwoch an… und telefonier mit „mons7“ – mein erstes Gespräch während der OpCo Zeit mit jemandem, der hier aktiv teilnimmt. Das hätte ich viel – viel! – früher schon machen sollen! Ja, bitte postet nochmal den Link zur TN-Liste zum selber Eintragen.

Also noch schnell ein bisschen „Fingernagel-Brand löschen“, bevor hier die Luken zu gemacht werden:

1. Rollenkonflikte

Dank an Claudia Bremer, dass sie das Thema Rollenkonflikte nochmal so offen angesprochen hat. Also, wenn die Veranstalterrolle dazu führen müsste, dass ihr nicht – wie die TN auch, eure Erfahrungen schreiben „dürftet“ – dann wünsche ich mir, dass andere die Veranstaltung leiten – aber nur, weil ich eure Erfahrungsberichte (auch als „Menschen“) sehr schätzen würde.

Wie geht man in so enier Veranstaltung damit um, zwischen verschiedenen Rollen zu stehen?

Ich schanke zwischen: „Ja, das ist ein sehr schwieriges Feld“ und „Ach, ist doch ganz einfach!“

Schwieriges Feld:  Ich spüre es selbst:

  • Ich bin mittlerweile ganz aufgeschlossen gegenüber meinen weißen Flecken auf der Wissenslandkarte. Lebenslanges Lernen und so, Lehre sind Lerner… – klar darf ich zeigen, was ich nicht weiß und kann.  Aber wie sehen das diejenigen, bei denen ich im Bewerbungsverfahren bin oder bei denen ich Aufträge aquiriere?
  • Und was ist mit denen, die bei mir Kurse machen oder gemacht haben? Mach ich ihnen ein für sie hilfreiches „Expertenbild“ von mir kaputt?
  • Und dann habe ich auch e-Teaching Erfahrungen gemacht, die ich gern teilen würde (damit andere sie nicht mehr machen müssen…). Aber ich möchte ungern, dass Interessierte munkeln, wo ich diese Erfahrungen wohl gemacht habe und auf meiner Referenzliste suchen…  Also halte ich das zurück – oder allgemeiner als ich möchte.
  • Und manchmal gefalle ich mir, ehrlich gesagt, sehr darin, irgendwie schlau zu scheinen (oder im günstigsten Fall auch zu sein). Und das mach ich mir nicht so gern wieder kaputt, indem ich zugeben muss, ganz simple, gängige andere Dineg nicht zu kennen.. So ganz hat mich das dann doch nicht durchdrungen mit dem Lehren / Lernen…

Andererseits: Ganz einfach:
Wenn ich in meinen Rollen authentisch bin  – habe ich eigentlich keine Probleme:

  • Wo ich nicht weiter weiß, tu ich auch nicht als könnte ich das.
  • Wo mir etwas nicht gefällt oder besonders gut gefällt, versuche ich das zu vermitteln – wenn es mir wichtig genug ist und das irgendwie konstruktiv sein kann.
  • Ich lebe im Netz wie im Offline-Alltag die gleichen Werte.
  • Rollenkonflikte mach ich transparent – und die Entscheidung, die sich daraus ergibt auch.

That’s the whole story. Take me – or leave me.

Hm – Ich müsste ein toller Mensch sein, wenn es so wäre: Aber attraktive Zielmarken sind das schon, finde ich.  Und neben all dem Ärger, den „das Netz“ machen kann: Vielleicht hilft mir das Web 2.0 und all die „Rollen-Konflikte“, mit denen wir hier zu tun haben können, diesen hehren Zielen näher zu kommen. Sonst kommen wir irgendwann mit unseren Identitäten „in Tüddel“  (wie wir Norddeutschen sagen) – so wie mit unseren Passwörtern…


2. Community?!

Gibt es eine OpCo11 Community? Oder mehrere? Oder gar keine? Ist das irgendwie wichtig?

Ich dachte, es gäbe eine – und ich stünde danneben und „füttere irgendwie zu“ – darf mir aber auch jederzeit gern was nehmen. Nachdem ich die Mittwochs-Aufzeichnung gesehen und mal mit „mons7“ telefoniert habe (mein erster offline-Austausch mit einer aktiven OpCo11-Teilnehmerin! Das hätte ich viel – viel! – früher schon tun sollen), denke ich: Nee,  eine Community gab es nicht.

Und jetzt glaube ich, dass die dringende Empfehlung, die ich unseren kleinen virtuellen Teams in den Kursen immer gebe, auch für größere Veranstaltungen gilt: Für alle, die aktiv am Austausch beteiligt sind: Es ist merh als hilfreich einen Kanal zu finden und zu nutzen, in dem sich die TN regelmäßig austauschen – gern auch informell. Immer einen Kanal offen zuhalten, in Tuchfühlung mit den Menschen dahinter zu bleiben. Das kann ein fester Stammtisch-Termin in Adobe Connect sein, zur Not ein Forum – aber eines, in dem auch wirklich die Menschen hindurchscheinen.

Ach so – ich glaube nicht, dass sich da dann 79 TN oder so „austauschen müssten“. Ich denke, es gibt eine kritische Menge. Wenn die erreicht ist, kommt keiner dazu – oder häufiger noch: wenn die kritische Menge überschritten ist, steigen nach und nach so viele aus, bis es wieder passt. Vielleicht hat da jemand Erfahrungen zu? In Fachforen schätzte ich die Grenze bei ca. 12 aktiven TN.

Für viele  erscheint das als Ballast, der noch mehr Zeit frisst, aber ich glaube:  Was wirklich Zeit und Energie kostet, ist: Wenn einzelne Formulierungen aus Unsicherheit – oder in online-Veranstaltungen „handelsüblicher Paranoia“ – falsch verstanden und bewertet werden; wenn man meint herauszuhören, dass der eine oder die andere genervt ist, einen für zu unerfahren hält, zu wissenschaftlich, zu was auch immer. Wenn man schwer entscheiden kann: Ist das Wertschätzung oder Liebdienerei? Kritik oder Niedermachen? Wenn man sich selbst in seiner eigenen Rolle nicht (mehr) leiden mag: Z. B. die ewig Strukturierende, Ermutigende, Diplomatische…

Oder sind das auch individuelle, meiner Sozialharmonie geschuldete Erfahrungen, die ich nur glaube, vielfach beobachtet zu haben? Sowas evaluiert man ja nicht (oder?) …

Hm – tja, und damit beantworte ich jetzt die Frage „Ist es denn wichtig, ob es eine Community gibt – in so einem Rahmen?“ ganz anders als ich zu Beginn des Beitrags dachte…

Ja, mich würde es viel weiter bringen, wenn die Energie und das Potenzial des Miteinanders (und darum geht es ja, deshalb wird ja zeitlich getaktet) für Austausch und Reflexion genutzt werden kann – und einen wertschätzend vorantreibt. Und dafür braucht es m. E. eine Art von sozialer Basis (s. z. B. Gilly Salmons Stufenmdell).

Und vielleicht würde das auch die reinbringen, die sich nicht trauen / unsicher sind? Und Zaungäste können ja trotzdem zusehen / lesend lernen.

So, jetzt mal fix offline weiter,
euch grüßt Jasmin- nochmal mit bestem Dank an alle Aktiven!
(PS: Oh Mann, und ich dachte, nun bin ich durch OpCo11 irgendwie up to date und jetzt kommt google+… Muss ich das auch können? )

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  1. Claudia Bremer / Jul 14 2011 16:42

    Toll, danke! Klar sind wir authentisch 😉 Es geht mir ja nicht nur um Rollenkonflikte, auch einfach um Rollenverständnis, Rollenklärung. In der Uni bin ich dies, dort dies… in geschlossenen Räumen überschneiden sich die verschiedenen Rollen nicht, doch offen im Netz? Das bekommen LehrerInnen gerade zu spüren, die privat im Netz unterwegs sind und denen die SchülerInnen dann in facebook begegnen und sie „anstupsen“ und sie dort duzen, wo sie sie in der Schule siezen. Die neue Netzöffentlichkeit macht etwas mit uns, auch mit uns als Lehrende, Private, Eltern, Schüler…

    Danke für die ersten Reaktionen darauf! Ich lese mir den Beitrag nochmals durch und reagiere sicher nochmals, ich finde die beiden Diskussionsstränge ganz ganz spannend. Die kamen übrigens auch beim Fachforum „Lernen in Sozialen Netzwerken“ in Frankfurt auf und im Rahmen unserer Ringvorlesung „Medien und Gesellschaft“, vor allem in den Beiträgen von Jürgen Pelzer und Rene Scheppler (http://tinyurl.com/4mdfy2v). Danke für den Austausch! Gruss Claudia Bremer

  2. mons7 / Jul 14 2011 21:00

    Liebe Jasmin,

    (wieder einmal) Unaussprechbares auf den Punkt gebracht! Meine Hochachtung.
    Fast glaube ich aber von der Formulierung her, genau das Gegenteil ist der Fall: Du bist die Community, ich bin die Community, wir sind die Community (wir glauben das nur nicht 😉 )…
    … interessant wäre z.B. einmal von jedem ein Blog-Post zu lesen, wen er sehr wohl und als bereichernd wahrgenommen hat, dies aber nicht explizit benannt hat. Ich glaube in meinem Fall war das Gaby Goldberg. Und ich bin davon überzeugt in der Zusammenschau gäbe das dann schon eine Art Community-Abbild ab. (Erinner‘ mich daran, dass ich über den Begriff der Community mal lesen und bloggen muss.)

    Dass ich Dich und Deine Einschätzungen/Perspektiven wahrnehme (und sehr schätze), dem habe ich (hoffentlich) schon vorher Ausruck verliehen.

    Auf weitere Zusammenarbeit

    m

    • Jasmin / Jul 16 2011 23:03

      ach so 😉 – na dann: Was für eine Freude, dass ich in und an eine so freundliche Community geraten bin 😉

      Danke auch für den Anstoß einigen Teilnehmern auch mal ausdrücklich zu sagen, dass man ihre Beiträge schätzt. Die Zeit sollte wirklich sein. Mein TO DO für die kommende Woche…, wenn ich versuche meine OpCo-Fäden zu entwirren und zum Weiterspinnen bereit zu legen.

      PS: Woran sollte ich dich nochmal alles erinnern? 😉

  3. Peter Ringeisen / Jul 14 2011 23:51

    Link zur TN-Liste zum Selber-Eintragen: Den finde ich zur Zeit auch nicht mehr – es war ein Wiki eines Teilnehmers aus Österreich, nicht?
    Aber es gibt ja die Twitter-Liste von Ralf: Teilnehmer des OpenCourse 2011.

    Leider musste ich mich in der letzten Woche mit dringenden Verwaltungsaufgaben beschäftigen (letzte Prüfungen korrigieren, Zeugnisbemerkungen entwerfen usw.) und konnte nicht mehr aktiv am OpenCourse-Dialog teilnehmen. Aber ich finde auch, dass sich da eine schöne Community gebildet hat.

    Schönen Gruß
    Peter
    (@vilsrip)

  4. Daniel Spielmann / Jul 22 2011 08:21

    Einige interessante Zeitfresser, die in diesem Beitrag erwähnt werden. Interessant auch, dass es sozio-affektive sind – nicht etwa ganz praktische, die Lernorganisation betreffende. Woher kommt diese Einschätzungen, welche konkreten Erfahrungen haben Sie in dieser Richtung im #opco11 gemacht? In welchem Ausmaß haben Sie das als Problemquelle erfahren?

    Ich denke, falsch Verstandenes und falsch Bewertetes kann auf der anderen Seite auch ökonomisch sein: bei überschrittener kritischen Masse besteht für den Einzelnen keine Notwendigkeit, mit jedem alles aushandeln zu müssen, bis es passt – keine Notwendigkeit, übernäßig Zeit in „Sozialharmonie“ zu investieren.

    Ich bin nicht sicher, ob es tatsächlich der soziale Aspekt ist, den man ins Felde führen sollte, wenn man das Lurker-Phänomen diskutiert. Wieviel „Sozialharmonie“ braucht das Lernen denn letztlich, wie viel kreative Reiberei, was ist das Mindestmaß an Respekt, wie weit ist man als an einem öffentlichen Lernprozess Teilnehmende einer mehr oder weniger konkret manifestierten „Gemeinschaft“ verpflichtet? Man kann hypothetisieren, dem sozialen Aspekt wohne ein Lurker aktivierendes Potenzial inne, man kann aber auch behaupten, eine Verpflichtung gegenüber einer (zumindest anfangs) unberechenbaren Gruppe und die Notwendigkeit zur Einhaltung nicht klar artikulierter „Spielregeln“ dränge Lurker zum Lurken.

    Vielleicht darf ich eine vermutlich sehr triviale Beobachtung ergänzen, die mich seit der letzten #opco11-Sitzung beschäftigt (und die Claudia Bremer bereits in ihrem Kommentar anschneidet): Ich war im Nachklapp geradezu erschrocken, mit welcher Selbstverständlichkeit ich bei einem Arrangement wie dem opco Leute duze. Nun bin ich generell zwar eher Freund des generellen Duzens, denke ich doch, dass es eine oftmals unnötige Barriere umgeht und schneller ermöglicht, den Fokus auf Inhalte und weniger auf soziale Rollen zu setzen – ich erlebe generelles Duzen i.d.R. als ziemlich angenehm. Als mir dann aufgefallen ist, dass ich etwa Claudia Bremer per default geduzt habe, war mir das kurzfristig fast peinlich und als mir dann auch noch dämmerte, dass im opco ja nun nicht wenige Hochschullehrende dabei waren, wurde mir nicht unbedingt besser zumute. Warum?

    Claudia Bremer ist aus meiner Perspektive ein gutes Beispiel, weil ich im Vorfeld bereits die ein oder andere Publikation von ihr rezipiert hatte und das durchaus mit Erkenntnisgewinn und Freude; außerdem war mir ihr Name bereits einige Male im Zuge meiner Weiterbildungen (AWW UHH) begegnet. Vor dem opco hatte ich also quasi bereits ideellen Kontakt via Textrezeption, und – vielleicht ist das für manch einen Netzliberalen antiquiert und naiv – diese Art des einseitigen Kontaktes ist bei mir durchaus mit einer inneren Haltung verbunden, die irgendwas mit „Respekt“ zu tun hat. Und dann das unüberlegte Geduze beim opco. Hm.

    Genauer besehen kam ich dann zu dem Schluss, dass das generelle Du für mich nur da problematisch wird, wo andere es durch die „Du/Sie-Brille“ betrachten und den Respektgehalt des Du als geringer einschätzen. Wenn ich dich duze, heißt das nicht, dass ich dich weniger respektiere. Wenn ich dich duze fällt es mir aber leichter, mich auf das zu konzentrieren, was du sagst, statt darauf, wer du bist.

    Ja,Netzöffentlichkeit „macht etwas mit uns“. Wenn Respekt dabei Konsens ist und wenn es außerdem Konsens sein kann, dass Eitelkeiten dem kollektiven Lernprozess eher im Wege stehen und dass die Leidenschaft für irgendwelche Inhalte wichtiger ist als die Aufrechterhaltung bisweilen überholter Etikette, dann macht sie ja vielleicht was durchaus Positives mit uns.

    Und Jasmin, zur Frage nach G+: ich habe seit zwei Wochen immer mal wieder dort nach Ihnen Ausschau gehalten, bisher ohne Erfolg. Ich bin aber sicher, dass das Netzwerk von Ihnen profitieren würde und daher tendiere ich dazu, Ihre Frage aus dem PS zu bejahen.

    [meta]Puh, wie man manchmal um Formulierungen ringt und merkt, dass man – entgegen dem, was man häufig gelernt hat – bereits schreibt, obwohl man mit dem Denken noch nicht ansatzweise fertig ist…[/meta]

    • Jasmin / Jul 25 2011 12:40

      Hallo Daniel,
      schönes Bsp. für „Energie durch Community“: Weil du geschrieben hast, dass du mich in Google+ gesucht hast + deine freundliche Ermutigung dazu – hab ich mich wirklich ein bisschen reingekniet – wenn ich daraufhin auch auch entscheiden habe mich erstmal fern zu halten. Danke dafür!

      Woher meine Einschätzung zu „Sozio-Affektivem“ / konkrete Erfahrungen: Als mir mal ein Bekannter erzählte, er freue sich an meinen Posts in OpCo11 – und ein anderer mich im Gespräch mit Thesen aus meinen Posts konfrontierte, habe ich zum ersten Mal gedacht: Oh, das lesen auch Leute, die ich nicht sehe – und kein Kommentar heißt nicht „keines Kommentares wert“. Das war mir natürlich irgendwie auch vorher klar – aber es zu erleben hat doch was ausgelöst. Ich hab von da an viel lieber geschrieben – mit einem konkreteren und wohlwollenden „Publikum“ vor Augen. So ging es mir auch als mich mons7 in direkter Ansprache anfeuert hat, mit ihr ins Streitgespräch zum Thema Lernplattformen zu gehen. Ich glaube, das hat mich dann so richtig in die Conference geholt.

      Problematisch fand ich, wenn in Blogposts – auch anderer Teilnhemer – konkrete Fragen, die mir wichtig sind, so ganz kommentarlos ins Leere gelaufen sind. Das hat mich da sehr ausgebremst, wo ich recht sicher war, dass einige der „OpCos“ an den Themen auch arbeiten. Und ich dachte, sie wollen nicht teilen oder sich nicht die Zeit dafür nehmen. Auch, wenn mir klar ist, das jeder filtern muss. Aber es hat meine Teil-Lust entschieden geschwächt – und ich habe sehr bedauert, keinen rechten Ort gefunden zu haben, OpCos dazu direkt anzusprechen.

      Falsch Verstandenes / Bewertetes ökonomisch? Hm – noch ökonomischer fände ich, einfach nicht zu kommentieren, wenn ich nicht die Zeit habe, wirklich mitzudenken… Das hat für mich weniger mit Sozialharmonie zu tun – mehr mit Respekt vor der Mühe der anderen.

      „Sozialharmonie“ würde ich übrigens auch nicht als Voraussetzung oder Ziel in Austauschprozessen verstehen wollen. Das Wort hatte ich nur im „selbstkritischen Nachdenken“ angeführt.

      Ich denke noch einmal mehr: Für mich persönlich ist ein optimales Setting eine „leise Moderation“, die eine Grundstimmung der Wertschätzung transportiert und strukturierend dazu beiträgt, dass man angemessen vernetzen und reagieren kann – soweit das mit äußeren Faktoren dieser Art zu tun hat.

      Dank dir, Daniel, fürs Anstoßen, Mitdenken – und in Erscheinung Treten!“ Besten Gruß, Jasmin

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